Am Dienstag, 1. September 2026 startet der Vorverkauf für das diesjährige UNIDRAM-Festival.
Im museum FLUXUS+ spielt wieder die tschechische Gruppe D. Migač & M. Hermannová & J. Pichler. 2024 präsentierte der Schauspieler D. Migač und J. Maksymov die Produktion "Prefaby" bei uns.
Dieses Mal ist er mit der Regisseurin und Schauspielerin Marta Hermannová und dem Schau- und Puppenspieler Jan Pichler zu Gast. Sie präsentieren ihre Miniaturtheaterproduktion "Loops & Hoops". Wir freuen schon sehr!
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Ticketlinks (ab 1.09. frei):
https://t-werk.reservix.de/p/reservix/event/2589099
https://t-werk.reservix.de/p/reservix/event/2589101
Freitag, 6. November 2026 um 20:30
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32. Internationales Theaterfestival UNIDRAM 2026 im Herbst in Potsdam
Ein Vergnügungspark en miniature, das Diorama einer realsozialistischen Wohnsiedlung der 1980er-Jahre, detailgetreue Modelle globaler Handelsrouten sowie eine alpine Landschaft: Vor dem Hintergrund globaler Umbrüche beschwört das Potsdamer Theaterfestival UNIDRAM Orte herauf, an denen sich menschliches Dasein entfalten kann oder gegen Kontrolle und Uniformität behaupten muss. Das Festival versammelt eine Vielzahl außergewöhnlicher, zumeist performativer Arbeiten junger, experimentierfreudiger KünstlerInnen, die aus dem Zusammenspiel unterschiedlicher Theaterformen immer wieder neue faszinierende Bilder- und Theaterwelten entstehen lassen.
Eröffnet wird UNIDRAM am 3. November von Société Protectrice de Petites Idées aus Frankreich mit der Inszenierung „VIOLENT“, einem dadaistisch-poetischen Mikrokosmos ungebremster Reizüberflutung. Das kanadische Kollektiv Théâtre Rude Ingénierie widmet sich in der Installation „Dreamland/Territorium der Träume“ dem frenetisch-verwirrenden Spiel der Perspektiven und Maßstäbe. Der Choreograf Piergiorgio Milano evoziert in der Deutschland-Premiere „White Out“ eisige Bergwelten als Zwischenreich für eine Initiationsreise am Abgrund. In der Musikperformance und Deutschland-Premiere „Spring Is Possible“ von der Kompanie bodybody verschmelzen Oper, Techno und Pop zu einem kathartischen Ritual. Ein Höhepunkt ist die Deutschland-Premiere der Tanzperformance „META“ von der Kompanie ORIANTHEATRE Dance Company aus Frankreich und dem Iran, die mittels riesigen Zahlenprojektionen Vorstellungen von Zeit und Ewigkeit hinterfragt.
Mehr als 70 KünstlerInnen aus Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, dem Iran, Kanada, der Schweiz, Slowenien, Tschechien und Russland präsentieren ihre Inszenierungen vom 3. bis zum 7. November in Potsdams Kulturareal Schiffbauergasse. Drei der neun eingeladenen Produktionen sind zum ersten Mal in Deutschland zu sehen.
Wann: 3. – 7. November 2026
Wo: T-Werk, Waschhaus Potsdam, fabrik Potsdam, museum FLUXUS+, Hans Otto Theater, Schirrhof
Infos unter: 0331 73042620 / presse@t-werk.de (Lisa Ritscher), T-Werk, Schiffbauergasse 4 E, 14467 Potsdam, www.t-werk.de, www.unidram.de
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