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Mary Bauermeister

Mary Bauermeister

Foto: Johann Camut

* 1934 Frankfurt am Main
lebt und arbeitet in der Nähe von Köln
 
Mary Bauermeister ist mit 11 Werken in der Dauerausstellung des museum FLUXUS+ vertreten:
„needless needles“, Objekt (1962/63)
„Don’t defend your freedom with poisoned mushrooms“, Linsenkasten (1964)
„No fighting on christmas“, Objekt und Kombinationszeichnung (1967)
„50 Jahre Fluxus – Zopf ab“, Editions-Mappe (2012)
„Auflösung“, Steincollage (2014)
„Strohhalmbild Streifen“ Bild mit Strohalmen und phosphoreszierenden Farben (2015)
„Farbrausch“, Bild mit phosphoreszierenden Farben (2015)
„Buchstabengeländer“, Feinlinienzeichnung (2015)
„Perhaps“, Feinlinienzeichnung (2015)
„5 Quadrate“, Feinlinienzeichnung (2015)
„No more drawings“, Feinlinienzeichnung (2015)

Mary Bauermeisters ist eine deutsche Künstlerin deren Aktivitäten erheblich zur Entwicklung von Fluxus in Deutschland beitrugen. 1960–61 schaffte sie es mit Konzerten, Lesungen und Ausstellungen ihr Kölner Atelier bekannt zu machen. Man traf sich nach Konzerten des Westdeutschen Rundfunks (WDR), um Neues in der Kunst, Musik und Literatur auszuprobieren. Mit Nam June Paik, Ben Patterson, John Cage, H.G.Helms, Christo und anderen begründete sie die Avantgarde der Nachkriegszeit.  
1962 hatte sie eine Ausstellung im Stedelijk Museum, Amsterdam und ging anschließend nach New York, wo sie große Erfolge erzielte. Es entstanden Freundschaften mit Robert Rauschenberg, Tinguely, Niki de St. Phalle, Joe Jones, Jasper Jones, Andy Warhol und anderen.
1972 kehrte Mary Bauermeister nach Deutschland zurück. Die bekanntesten Werkgruppen ihres Oeuvres sind optische Kästen, in denen sich Zeichnungen durch geschliffene Linsen einer Metamorphose unterziehen, sowie  Prismen-, „Pünktchen“-Bilder und Steincollagen.

Mary Bauermeister plädiert dafür, die Deutschlandfahne auf den Kopf zu stellen. Unten schwarz und oben gelb, so hätten es die ersten Demokraten beim Hambacher Fest 1832 gewollt.

Im Juli 2015 wurde das museum FLUXUS+ von der Künstlerin mit solch einer Fahne beschenkt. Sie hängt im Eingangsbereiches des Museum.
Eine Vielzahl von Arbeiten der verschiedenen Werkgruppen von Mary Bauermeister befinden sich in der Sammlung und sind im Erdgeschoss des museum FLUXUS+ ausgestellt.

Vita

1934
Mary Bauermeister wird am 7. September in Frankfurt am Main/Deutschland als Tochter von Wolf Bauermeister, Professor für Anthropologie und Genetik, und der Sängerin Laura Bauermeister geboren.

1946 - 54
Mary besucht das Gymnasium in Köln, der Zeichenlehrer Günther Ott erkennt ihr künstlerisches Talent und fördert es. Sie beginnt, ihre ersten Werke in Kohle, Buntstift und Pastell auf Papier zu schaffen.

1954 - 57
Mary beginnt ihr Studium an der Hochschule für Gestaltung in Ulm, wo sie auch die Grundkurse von Max Bill und Helene NonnÉ-Schmidt, einer Schülerin von Paul Klee, besucht. Die streng konstruktive Ausrichtung der Schule kann sie jedoch nicht mit ihren eigenen Vorstellungen in Einklang bringen. An Günther Ott schreibt sie: "Die einzigen Kunstwerke, die hier ernsthaft beachtet werden, sind konstruiert, mathematisch beweisbar, rechteckig..." Nach einem Semester verlässt sie Ulm und schreibt sich an der Staatlichen Schule für Kunst und Handwerk in Saarbrücken als Schülerin von Otto Steinert ein.

Dort experimentiert sie mit verschiedenen fotografischen Techniken. 1956 kehrt Mary nach Köln zurück, wo sie sich als freischaffende Künstlerin niederlässt und ihren Lebensunterhalt mit dem Verkauf ihrer Pastellarbeiten bestreitet.

1960 - 61
Bauermeister mietet eine Wohnung im Dachgeschoss der Lintgasse 28 im Herzen der Kölner Altstadt. Zwischen März 1960 und Oktober 1961 finden dort Konzerte und Ausstellungen statt. Das Atelier Mary Bauermeister ist fest mit hochmodernen musikalischen und künstlerischen Veranstaltungen verbunden. Mit seinem neuen Radiosender und dem renommierten Studio für Elektronische Musik ist der WDR ebenso ein Magnet in der Stadt für Musiker aus aller Welt wie das IGNM Festival für Neue Musik. Nach den Veranstaltungen des WDR versammeln sich nachts das internationale Publikum und Künstler aus ganz Europa und den USA in Marys Atelier, wo im Rahmen eines Contre-Festivals viele Künstler auftreten, die von der offiziellen IGNM-Jury abgelehnt wurden. Diese intermedialen Veranstaltungen in Marys Atelier können als Premieren betrachtet werden und geben den Künstlern - die später zur Fluxus-Bewegung hinzukommen werden - wichtige Impulse. Sehr zum Nutzen der Arbeit beider Künstler geht Bauermeister eine enge Freundschaft mit Karlheinz Stockhausen ein, der ebenfalls die Studiokonzerte besucht.

Im Sommer 1961 besucht Maria Stockhausen die Kompositionsvorlesungen bei den Internationalen Ferienkursen für Neue Musik in Darmstadt, wo sie ihre Malerische Konzeption, eine Malerpartitur - eine Komposition für die sechs Sinne - oder Handlungsanweisungen komponiert, die vom Konzept der seriellen Parameter inspiriert sind (Schönberg, Webern, Stockhausen).

1962
Mary's Werke werden zum ersten Mal in einem Museum präsentiert. Jan Willem Sandberg, der Direktor des Stedelijk Museum in Amsterdam, lädt Bauermeister und Stockhausen zu einer gemeinsamen intermedialen Präsentation ein. Es werden Werke von Mary aus den Jahren 1958 - 62 gezeigt, Tonbandaufnahmen von Stockhausen und anderen Komponisten werden während der Öffnungszeiten des Museums projiziert, einige von Stockhausens Partituren werden in Glaskästen in unmittelbarer Nähe von Marys Kunstwerk ausgestellt. Diese Ausstellung wird später auch im Stedelijk Museum Schiedam und Anfang 1963 im Groninger Museum gezeigt.
Gleichzeitig mit dieser Präsentation zeigt Sandberg auch die Ausstellung Vier Amerikaner mit Werken von Robert Rauschenberg, Jasper Johns, Alfred Leslie und Richard Stankiewicz, darunter Rauschenbergs berühmtes Monogramm. Mary ist so beeindruckt von Rauschenbergs und Johns Werk, dass sie beschließt, ihre Arbeit in New York fortzusetzen, wohin sie im Oktober 1962 geht.

1963
Im Dezember 1963 unterzeichnet Mary einen Vertrag mit der Galeria Bonino und nimmt an der Gruppenausstellung mit 2 Bildhauern und 4 Malern teil. Mit der Unterstützung von Alfredo und Fernanda Bonino gelingt ihr der Durchbruch auf dem New Yorker Kunstmarkt. Alle prominenten New Yorker Museen beginnen mit dem Ankauf ihrer Werke und sie ist in allen wichtigen Ausstellungen vertreten. Der Kunstkritiker Brian O'Doherty schreibt über Mary in der New York Times: "Es wird interessant sein zu sehen, ob sie die Intelligenz und Gerissenheit hat, um mit dem großen Erfolg, den sie offensichtlich haben wird, fertig zu werden.

1964 - 65
Mary Bauermeister - Paintings And Constructions ist der Titel ihrer ersten Einzelausstellung in der Galeria Bonino im März 1964, in der u.a. die ersten Linsenboxen präsentiert werden. Die zweite Einzelausstellung der "großen, sechs Fuß hohen Lorelei", wie sie von der Zeitschrift The New Yorker genannt wird, findet 1965 statt und widmet sich nun hauptsächlich Marys Linsenkästen.

 

1966 - 67
Auch ihre dritte Einzelausstellung in der Galeria Bonino im Jahr 1967 widmet sich vor allem den Linsenkästen. In den 1960er Jahren nimmt Mary zusätzlich zu den Ausstellungen in ihrer Galerie an zahlreichen Gruppenausstellungen in den USA und Europa teil, um nur einige aus dem Jahr 1966 zu nennen:
die Jahresausstellung für zeitgenössische Skulptur und Druckgraphik im Whitney Museum of American Art in New York, Towards a Cold Poetic Image in der Galerie Schwarz in Mailand/Italien und Pictures to Be Read/Poetry to Be Seen im Museum of Contemporary Art in Chicago. In ihren Ausstellungen, Katalogen und Inventaren beziehen sich die amerikanischen Museen häufig auf Bauermeister als amerikanischen Künstler. Sie nimmt an mehreren Ausstellungen amerikanischer Künstler der jüngeren Generation und an Ausstellungen zeitgenössischer amerikanischer Kunst teil.

Bauermeister und Stockhausen heiraten 1967 in San Francisco; sie haben zwei Kinder: Julika, geboren im Januar 1966 und Simon, geboren im Juni 1967.

1970
In den frühen 1970er Jahren nimmt Mary ihren ersten Wohnsitz in Europa. Bereits 1968 lässt sie sich in der kleinen Stadt Rösrath bei Köln ein Haus bauen, umgeben von einem großen Garten, den sie in ihre künstlerische Arbeit integriert. Aufgrund der hohen Ansprüche an ihre Arbeit und Präsenz besucht sie weiterhin regelmäßig New York.

1972
Mary ist bereits seit über 20 Jahren als Künstlerin tätig, als das Mittelrhein-Museum in Koblenz die erste Retrospektive ihres Oeuvres präsentiert. Insgesamt werden 105 Gemälde, Objekte und Arbeiten auf Papier aus den Jahren 1952 - 72 ausgestellt. Ebenfalls 1972 hat sie ihre erste Einzelausstellung in der Galerie Arturo Schwarz in Mailand.

Zusammen mit dem Musiker und Komponisten David Johnson (ebenfalls ein langjähriger Assistent Stockhausens) bekommt sie ihr drittes Kind Sophie.

1974
Ihre jüngste Tochter und ihr viertes Kind Esther mit dem israelischen Künstler Joseph Halevi werden geboren.

Die 1980er Jahre
Bereits in den späten 70er Jahren beginnt Mary mit Wasseroberflächen, Kristallen und Prismen zu arbeiten, um Lust- und Meditationsgärten zu gestalten. Zahlreiche Gärten entstehen als Auftragsarbeiten - darunter auch ein großer, für die Landeszentralbank Wiesbaden gestalteter Garten. Zwischen 1984 - 86 entwickelt sie einen Dachgarten für die Kölnische Rückversicherung; für das Auswärtige Amt in Bonn entsteht die Kristall-Skulptur in einem Innengarten.

1985 nimmt Mary am Internationalen Kristallographie-Kongress an der Universität Bielefeld teil, wo sie ihre Arbeiten in einer Einzelausstellung präsentiert und mit Mitgliedern des Fachbereichs Mathematik über "Symmetrien und serielle Prozesse in Kunst und Musik" diskutiert.

Bei den Postnuklearen Aktionstagen 1986 in Wuppertal diskutiert Mary mit Politikwissenschaftlern und Kunsthistorikern über die gesellschaftspolitische Relevanz zeitgenössischer Kunst. Im selben Jahr zeigt der Kölnische Kunstverein die Ausstellung Die sechziger Jahre, Kölns Weg zur Kunst-Metropole - vom Happening zum Kunstmarkt, in der auch Bauermeister eine prominente Rolle spielt. Zwei von Marias Werken sind in der Ausstellung Rückkehr zum Objekt von 1988 zu sehen: Amerikanische und europäische Kunst aus den fünfziger und sechziger Jahren im Guggenheim Museum in New York präsentiert.

Die 1990er Jahre
In den 90er Jahren nimmt Mary Bauermeister weiterhin an wichtigen Ausstellungen teil, z.B. an einer Gruppenausstellung in der Staempfli Gallery in New York und im Temporären Museum Kaufhof Parkhaus in Köln. 1995 lädt sie das Museum of Modern Art in New York zur Teilnahme an Artists's Choice - Elisabeth Murray, Modern Women, ein. 1998 werden Mary's Werke in der Kölnischen Galerie der Wünsche im Stadtmuseum Köln ausgestellt.

2000
Ausstellung Nicht ans Wort gebunden im Deutschen Buch- und Schriftmuseum in Leipzig.

2002
Die Sammlung Rosenkranz wird im Von der Heydt-Museum in Wuppertal ausgestellt; Mary ist eine der vertretenen Künstlerinnen.

2004
Anlässlich des 70. Geburtstages von Mary erwirbt das Kölner Museum Ludwig das genähte Bild der dreiteiligen Arbeitsgruppe Überflüssige Nadeln von 1963. Dieses Werk ist in der ständigen Ausstellung des Museums zu sehen.

2007
Mit ihrem genähten Bild Unnötige Nadeln von 1964 wird Mary in der Ausstellung WACK! Art and the Feminist Revolution im MoCA in Los Angeles präsentiert. Anschließend reiste sie zum National Museum of Women in the Arts in Washington, zum P.S. 1 Contemporary Art Center in New York und schließlich 2009 in die Vancouver Art Gallery.

2010
In der Ausstellung Welten in der Schachtel im Wilhelm-Hack-Museum Ludwigshafen wird eine breite Palette von Mary's Linsenkästen gezeigt, begleitet von Werken anderer bekannter Künstler wie Marcel Duchamp, Joseph Cornell, Joseph Beuys, Nam June Paik und Andy Warhol.

2011
Mary veröffentlicht ihr erstes autobiografisches Buch Ich hänge im Triolengitter - Mein Leben mit Karlheinz Stockhausen.

2012
Die retrospektive Ausstellung Kulturgewächs - Spektrum über 60 Jahre ist im Frauenmuseum Bonn zu sehen. Die erste einer Reihe von Ausstellungen "Zopf ab" im Museum FLUXUS+ in Potsdam findet statt.

2013
Ausstellung Mary Bauermeister. Die 1950er Jahre im Leopold-Hoesch-Museum & Papiermuseum in Düren (Deutschland)

2014
Das LVR-LandesMuseum in Bonn erwirbt Mary's wichtiges Werk All Things Involved in All Other Things, das dauerhaft im Museum ausgestellt ist. Das Museum FLUXUS+ in Potsdam stellt fünf von Mary's Werken in der Ausstellung KUNST(T)RäUME aus.

2015
Mary greift Techniken auf, die sie bereits in den sechziger Jahren entwickelt hat, und schafft eine ganz neue Reihe von pointillistischen Werken auf Leinwand, die später in der Galerie 401 in Berlin ausgestellt werden. Darüber hinaus stellt sie im Mittelrheinischen Museum in Koblenz im Rahmen der Ausstellung Mary Bauermeister-Da capo-Werke aus 60 Jahren eine große Vor-Ort-Installation namens Zuvielisation zusammen, die eine Retrospektive mit neuen Werken kombiniert und an der Gruppenausstellung Zero - Die internationale Kunstbewegung der 50er und 60er Jahre im Martin-Gropius-Bau in Berlin (Deutschland) teilnimmt.

Das Smith College Museum of Art präsentiert Marys Werke in der Ausstellung Mary Bauermeister. Die New Yorker Dekade. - kuratiert von Linda Muehlig.

2016
Einzelausstellung Omniverse in der Pavel Zoubok Gallery, New York (USA).

2017
Einzelausstellungen Pli Score Pli im Kunstmuseum Solingen (Deutschland), 1 + 1 = 3 im Studio Gariboldi in Mailand (Italien) und Mary Bauermeister - Zeichen, Worte, Universen im Kunstmuseum Villa Zanders / Deutschland.
Mary nimmt auch an der Gruppenausstellung Zwischen den Zeilen teil. Kunst in Briefen von Niki de Saint Phalle bis Tracy Emin im Sprengel Museum in Hannover (Deutschland). In diesem Jahr besucht Mary auch zweimal New York und steht in Verbindung mit der Galerie Michael Rosenfeld, die sie nun exklusiv vertritt. Auf der Art Basel in Miami Beach stellt die MRG einige von Marys Linsenkästen aus.

Einzelausstellungen (Auswahl)

1964

"Mary Bauermeister - paintings and constructions" in der Galerie Bonino, Buenos Aires

1965

Erste Ausstellung mit dem Schwerpunkt "Linsenkästen" in der Galerie Bonino, Buenos Aires

1967

Zweite Ausstellung mit dem Schwerpunkt "Linsenkästen" in der Galerie Bonino, Buenos Aires

1972

Erste Retrospektive Bauermeisters Gesamtwerk im Koblenzer Mittelrhein-Museum

Erste Ausstellung in der Galerie Arturo Schwarz in Mailand

1985

Teilnahme am Internationalen Kristallografie Kongress und Präsentaion ihrer Werke

1986

Ausstellung im Kölner Kunstverein

2004

Ausstellung im Museum Ludwig in Köln

2010

Ausstellung im Wilhelm Hack Museum in Ludwigshafen

 

Gruppenausstellungen (Auswahl)

1962

Erste Ausstellung Bauermeisters Werke im Stedelijk Museum in Amsterdam

1963

"2 sculptors. 4 painters" in der Galerie Bonino, Buenos Aires

1966

"Annual Exhibition of Contemporary Sculpture and Prints" im Whitney Museum of American Art in New York

"Towards a Cold Poetic Image" in der Galerie Schwarz in Mailand

"Pictures to be Read/Poetry to be seen" im Museum of Contemporary Art in Chicago

1988

Präsentation von zwei Werken in der Ausstellung "Return to the Object. American and European Art from the Fifties and Sixties" im New Yorker Guggenheim Museum

1990er

Gruppenausstellung in der Staempfli Gallery in New York

"Fluxus Virus im Temporären Museum Kaufhof Parkhaus Köln"

1995

"Artist's Choice - Elisabeth Murray, Modern Women" im Museum of Modern Art in New York

1998

"Kölnische Gallerie der Wünsche" im Stadtmuseum Köln

2000

"Nicht ans Wort gebunden" im Deutschen Buch und Schriftenmuseum in Leipzig

2002

Präsentation der Sammlung Rosenkranz im Von der Heydt-Museum in Wuppertal, bei der Bauermeister mit einigen Werken vertreten ist

2007

Präsentation des Nähbildes "Needless Needles" (1963) in der Ausstellung "WACK! Art and the Feminist Revolution"

 

Förderungen und Preise

2011

Ehrenbürgerin der Stadt Rösrath

 

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