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Kinetische Foto-Installation neu in Dauerausstellung
  • Kinetische Foto-Installation neu in Dauerausstellung

Costantino Ciervo "Eine Hand wäscht die andere"

 

Erweiterung der Dauerausstellung im museum FLUXUS+   

Das museum FLUXUS+ präsentiert zur Wiedereröffnung eine Arbeit des in Berlin lebenden Künstlers Costantino Ciervo.

Die kinetische Foto-Installation „Eine Hand wäscht die andere“ ist 1997 entstanden und wurde im gleichen Jahr erstmalig in der Einzelausstellung „Cogito Ergo Sunt“ in der Galerie Vostell Berlin ausgestellt.

Costantino Ciervo reflektiert mit dieser Arbeit die Geschehnisse in den Jahren nach der deutschen Wiedervereinigung an der Großbaustelle Potsdamer Platz. Für ihn ist diese Arbeit „eine kritische Auseinandersetzung mit der Entwicklung vom Postfordismus, Kapitalismus bis hin zur neuen Ära des neoliberalen Kapitalismus.“

Nach der Restaurierung des Werkes Anfang April 2021 wurde die Arbeit nach Potsdam gebracht. Das Werk „Eine Hand wäscht die andere“ (1997) präsentiert jetzt zusammen mit der interaktiven Skulptur „Multitude“ (2006) und der synchronisierten 3-Kanal-Videoskulptur "OUT-LOOK" (2017) im Ausstellungsbereich von Costantino Ciervo im Obergeschoss des museum FLUXUS+ ein umfassendes Spektrum seiner großformatigen Werke.

Das studio ciervo – Berlin hat auf YouTube unter dem Link https://youtu.be/A7Yw399aFNU ein Dokumentationsvideo mit einem Text über die Arbeit veröffentlicht.

"Eine Hand wäscht die andere", Costantino Ciervo, 1997, 164 x 184 x 25 cm
Fotografie, Holz, Aluminiumrohr, Räder, Zahnräder, Fahrradkette und Motor

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