museumFLUXUS+studis
2010

Anja Kühnrich
Ausstellung vom 04.06.2010 bis 18.06.2010 im atrium des museum FLUXUS+
Vernissage Freitag, 04. Juni 2010, 17.00 Uhr – 20.00 Uhr
 
Vom 04. bis 18. Juni 2010 haben 6 Studenten des Fachbereichs Kunst der Universität Potsdam im atrium des museum FLUXUS+ ihre Arbeiten zu verschiedenen künstlerischen Themen vorgestellt.
 
Hierbei handelte es sich um Examensarbeiten, Vorbereitungsarbeiten für die fachpraktischen Prüfungen oder um Semesterabschlussarbeiten verschiedener künstlerischer Bereiche.
 
Im Rahmen der fachpraktischen Prüfung im Studiengang Kunst der Universität Potsdam, ist jeder Student angehalten eine, seine, Ausstellung zu organisieren. Um eine solche Ausstellung bestücken zu können, beschäftigten sich die Studenten über mehrere Semester mit einem Thema und versuchten hierzu künstlerische Umsetzungen zu finden. Diese sollten dann in der fachpraktischen Prüfung präsentiert werden.
 
Da es den zukünftigen Kunstlehrern ein Anliegen war, Kunst zu vermitteln bzw. künstlerisches Denken zu fördern, wurde hier auch mal gezeigt, was „eigentlich der Pauker so macht“.
 
Die „studis 2010“ - Überblick:
 
Anja Kühnrich
zeigte abstrakte Malerei auf Leinwand, entstanden im Rahmen der fachpraktischen Prüfung im Studiengang Kunst der Universität Potsdam. Die Auseinandersetzung mit den Techniken und Prinzipien der autonomen Malerei und einer gestischen und experimentellen Malweise ließen Farbwelten nur der Malerei willen entstehen.
 
Sylvia Lehmann
zeigte Malereien zum Thema „Zwischenräume – Spielräume“. Informelle Bildräume entstanden durch eine spielerisch-experimentelle Malweise - die künstlerische Auseinandersetzung mit den Räumen „dazwischen“.
 
Cindy Reinisch
zeigte abstrakte Malerei auf Leinwand zum Thema „Herzschlag“. Verschiedene malerische Techniken ließen unterschiedliche Oberflächen entstehen, die ein spannendes Zusammenspiel der Flächen hervorbringen.
 
Forster Herchenbach
zeigte abstrakte Malerei um die Beschäftigung mit Improvisationsmusik u. a. von John Cage. Acrylfarben, Ölfarben, Ölkreiden und Kohlekreiden auf Leinwand bildeten neue Strukturen und Rhythmen – Bass und Schlagzeug spielten sich entgegen.
 
Antje Köhler
zeigte Skulpturen zum Thema „Exponentiales Wachstum“. Die Beschäftigung mit dem mathematischen Phänom des Wachstums durch Verdoppelung ließ mehrteilige Skulpturen entstehen.
 
Anke Beditsch
zeigte Druckgrafiken auf Papier zum Thema „Abhängigkeiten“. Das Experimentieren mit unterschiedlichen handwerklichen Drucktechniken und die Auseinandersetzung mit dem Thema ließ eine Serie von Aquatinten entstehen.
 

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