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Symposium: FLUXUS - GENERATIONEN

Symposium: FLUXUS - GENERATIONEN

© museum FLUXUS+

Das Symposium "FLUXUS - Generationen" fand am 3. November 2021 im atrium des museum FLUXUS+ statt.

Die Veranstaltung wurde gefilmt und kann auf dem YouTube-Kanal des Museums abgerufen werden.

Als Höhepunkt der Ausstellung „FLUXUS – Kriegskinder“ begab sich das Museum mit der Veranstaltung 'FLUXUS – Generationen' auf die Suche nach einer Kontinuität zwischen den historisch gewordenen Neo-Avantgarden der 1960er Jahre und aktuellen Formaten der Kunst und deren Vermittlung. Dazu lud das museum FLUXUS+ mit Mary Bauermeister und Bazon Brock zwei Vertreter_innen der direkten künstlerischen Antwort auf den Krieg und die Nachkriegsgesellschaft ein, welche im unmittelbaren Umfeld von Fluxus aktiv waren und heute noch als 'Kriegskinder' und Zeitzeugen zur Verfügung stehen. Als Vertreterin einer, in der Tradition des Fluxus stehenden, aktuellen Kunst, steht die südafrikanisch/britische Künstlerin Shelley Sacks mit ihrem Werk, das sie unter anderem in vielen Jahren der Zusammenarbeit mit Joseph Beuys entwickelte.

In ihren Beiträgen erörterten die beiden ersten Künstler_innen ihren Ansatz, mit den Erfahrungen aus dem Krieg umzugehen, sowie daraus künstlerische Entscheidungen abzuleiten. Shelley Sacks hat über ihr aktuelles künstlerisches Projekt 'Kassel-21 Social Sculpture Lab' in der documenta-Stadt Kassel berichtet, für welches parallel ein Projekt in Potsdam geplant ist. In der anschließenden Diskussion ging es darum, Merkmalen der Kunst nachzuspüren, welche in heutige Strategien der Kunst übertragen wurden.

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