Brandenburgischer Kunstpreis 2012

30.05.2012 09:08

Lutz Friedel für seinen Zyklus »Ein Totentanz«.

Die Juroren unter Vorsitz von MOZ-Chefredakteur Frank Mangelsdorf kürte in der Kategorie Malerei den Schönholzer Lutz Friedel für seinen Zyklus »Ein Totentanz«. Die Bilder des 1948 in Leipzig geborenen Malers, Zeichners und Bildhauers sind von hohem Symbolwert und zugleich findet er seine Themen im Alltag. In seinem »Totentanz«-Zyklus, der aus mehr als 200 Ölbildern besteht, setzt der Havelländer Künstler die Tradition ihm vorausgegangener Generationen fort. Das Malen und Nachdenken über den Tod habe bei ihm bewirkt, »jeden Tag mit Dankbarkeit zu nehmen«, gesteht der Meisterschüler von Bernhard Heisig.

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Ausgewählte Arbeiten aus dem Zyklus »Ein Totentanz« werden ab April 2013 in Potsdam im museum FLUXUS+ zu sehen sein!

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