Vernissage: Samstag, 04.05.2013
Studenten erhalten die Möglichkeit, ihre Arbeiten in einer Gemeinschaftsausstellung der Öffentlichkeit zu zeigen.
Aus 35 überzeugenden Bewerbungen hat die Jury am 4. April nun sieben Studenten und Studentinnen ausgewählt, die sich in diesem Jahr in der Gemeinschaftsausstellung "museumFLUXUS+studis2013" präsentieren werden.
Die Jury hat aus der Fülle der eingereichten, überzeugenden Bewerbungen sieben Studenten aus Berlin und Potsdam ausgewählt. Vom 5. Mai bis zum 2. Juni 2013 werden Anja Spitzer, Diana Sprenger, Eriko Yamazaki, Inna Levinson, Kristin Albrecht, Michi Schneider und Valeska Rein ihre Arbeiten im atrium des museum FLUXUS+ präsentieren.
Dem Publikum wird ein breites Spektrum künstlerischer Techniken geboten. Ausgestellt werden bildhauerische Werke, Tuschezeichnungen und Malerei, die an der Kunsthochschule Weißensee erarbeitet wurden, Portraits in Mischtechniken und geformte Malerei aus Plastiline, die an der Universität der Künste in Berlin hervorgebracht wurden. Außer Konkurrenz wird Fredrik Gremmel von der Universität Potsdam eine eindrucksvolle Examensarbeit, die aufgrund ihrer Größe (insgesamt: 72 m²) nicht im Wettbewerbsverfahren berücksichtigt werden konnte, als Videofilm zeigen.
Die Ausstellung in der Schiffbauergasse 4f in Potsdam bietet Nachwuchskünstlern eine Möglichkeit, sich als Kunstschaffende außerhalb des universitären Betriebes zu präsentieren und sich zu profilieren. Auf diese Weise können die Studenten beruflich relevante Erfahrungen im Ausstellungsbetrieb sammeln und den Umgang mit Kritik der Ausstellungsbesucher und der Presse erlernen.
Die Gemeinschaftsausstellung wird auch dieses Jahr wieder kostenfrei von Mittwoch bis Sonntag von 13.00 bis 18.00 Uhr zu sehen sein. Bei der Ausstellungseröffnung am Samstag, 4. Mai 2013 um 19.00 Uhr werden die Nachwuchskünstler anwesend sein und ihre Arbeiten vorstellen.
Das Projekt museumFLUXUS+studis wurde durch die ,AktionKulturAllianzen' der Allianz Kulturstiftung und durch die Allianz Generalvertretung Roskos & Meier OHG (Berlin) unterstützt und finanziert.
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Flyer zur Ausstellung











